Windfonds
Windfonds bündeln die Einlagen von Anlegern und investieren in ein in der Regel klar definiertes Projekt wie eine einzelne Windenergieanlage oder einen Windpark. Eine Beteiligung an einem Windenergieprojekt im Rahmen eines geschlossenen Fonds stellt dabei in doppeltem Sinne eine nachhaltige Kapitalanlage dar: Die ökonomische geht mit ökologischer Rendite einher – ein Mehrwert gegenüber konventionellen Beteiligungen. Anleger investieren zudem in einem Bereich, der durch die vom Gesetzgeber geschaffenen Rahmenbedingungen – das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) – von relativ hoher Investitionssicherheit gekennzeichnet ist.
Potenziellen Anlegern empfiehlt sich vor einer Beteiligung an einem Windfonds unter anderen folgenden Kriterien besondere Beachtung zu schenken, da sie maßgeblich zum Erfolg eines Projektes beitragen können:
- Erfahrung und Seriosität der Projektentwicklungsgesellschaft, des Fondsinitiators und des Anlagenherstellers,
- Berücksichtigung der vom Bundesverband WindEnergie e.V. verabschiedeten Qualitätskriterien für Windfonds,
- Vorliegen aller notwendigen Genehmigungen und rechtskräftiger Abschluss aller Verträge,
- mehrere Windgutachten von unabhängigen Sachverständigen,
- Vorliegen aller notwendigen Genehmigungen und rechtskräftiger Abschluss aller Verträge.
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