Windwärts eröffnet Regionalbüro in Melle im Osnabrücker Land

04. Oktober 2016 - 10:20 Uhr
von Dr. Stefan Dietrich
    Regionalbüro Melle
  • Westliches Niedersachsen und nordöstliches Nordrhein-Westfalen im Blick
  • Akquise von Flächen und Betreuung von Projekten im Fokus

 

Hannover, 4. Oktober 2016 - Die Windwärts Energie GmbH hat in Melle im Landkreis Osnabrück ein neues Regionalbüro eröffnet. Die Projektentwicklungsgesellschaft für Windenergie mit Hauptsitz in Hannover wird von diesem Büro aus die Akquise von Flächen für potenzielle Windparks im westlichen Niedersachsen und im nordrhein-westfälischen Regierungsbezirk Detmold vorantreiben und die Projekte in diesen Regionen betreuen. Die beiden in der neuen Niederlassung tätigen Mitarbeiter sind damit erste Ansprechpartner für alle Partner in den Projekten, insbesondere für die Landwirte als Eigentümer der Grundstücke.

Geleitet wird die Niederlassung von Stefan Ostermann. Der 51 Jahre alte Betriebswirt aus Melle ist bereits seit 2002 in der Windenergiebranche tätig und seit acht Jahren bei Windwärts als Projektentwickler und Akquisiteur beschäftigt. „Die Planung von Windparks ist ein lokales Geschäft“, so Stefan Ostermann anlässlich der Eröffnung des Regionalbüros. „Mit dem neuen Regionalbüro verstärken wir unsere Präsenz vor Ort und können noch schneller auf Anfragen reagieren und unseren Partnern mit Antworten und Lösungen zur Seite stehen.“

Mit dem neuen Regionalbüro setzt Windwärts seine Strategie der dezentralen Verankerung und der regionalen Fokussierung auf Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Teile Nordrhein-Westfalens weiter fort. Neben dem Hauptsitz in Hannover und dem Büro in Melle betreibt das Unternehmen eine weitere Niederlassung in Langwedel im Landkreis Verden. Darüber hinaus sind Mitarbeiter von Peine, Lüneburg und Cuxhaven aus aktiv.

Die Eröffnung zusätzlicher Standorte geht einher mit einem erweiterten Portfolio an Dienstleistungen. So bietet Windwärts Kooperationsangebote für Stadtwerke sowie Energiegenossenschaften und andere Bürgerenergiegesellschaften, und hat sein Engagement auf dem Gebiet des Repowerings deutlich verstärkt, dem Ersetzen älterer Windenergieanlagen durch neue und leistungsfähigere Typen.