Photovoltaikprojekt „Freden III“

Durch die Errichtung einer weiteren Freiland-Photovoltaikanlage mit einer Nennleistung von 1,8 Megawatt peak steigt die installierte Leistung des Solarparks auf insgesamt 3 Megawatt peak. Nun werden in Freden jährlich durchschnittlich rund 2,7 Millionen Kilowattstunden umweltfreundlichen Sonnenstroms erzeugt. Das entspricht dem Jahresstrombedarf von etwa 800 Privathaushalten. Pro Jahr kann dadurch der Ausstoß von mehr als 2.500 Tonnen CO2 vermieden werden. In der Freiflächen-Photovoltaikanlage kommen Module des Herstellers Canadian Solar zum Einsatz. Der mit den Photovoltaikmodulen erzeugte Gleichstrom wird mit Wechselrichtern des Herstellers SMA zu Wechselstrom umgewandelt und in das örtliche Mittelspannungsnetz eingespeist.


Projektübersicht

FinanzierungsartAuftraggeber
BundeslandNiedersachsen
RegionLandkreis Hildesheim

Photovoltaik

ModultypCanadian Solar CS6P-240P
WechselrichterherstellerSMA Solar Technology
Anlagenanzahl2
Installierte Leistung1,8 MWp
Installierte Gesamtleistung1,8 MWp

Standortkarte

Das könnte Sie auch interessieren

„Bei der Energiewende haben wir kein technisches, sondern ein Umsetzungsproblem“

Leibniz Forschungszentrum Energie 2050, kurz LiFE 2050, unter diesem Namen bündelt die Universität Hannover ihre wissenschaftliche Arbeit zum Thema Energie. Welche Fragen beschäftigen die Forscher? ...weiter

Mehr Jobs bei den Erneuerbaren – noch?

Eine neue Studie beleuchtet die Arbeitsplatzentwicklung in der Energiebranche zwischen 2000 und 2016. Dabei blieb die Windbranche auf Zuwachs. Doch wie verändern die Ausschreibungen den Arbeitsmarkt?weiter

Die Windbranche trifft sich in Husum

Es ist wieder Husum Wind-Zeit: Zum 25. Mal lädt die kleine Stadt in Nordfriesland vom 12. bis 15 September zur traditionellen Windmesse. 650 Aussteller präsentieren in fünf Messehallen ihre Neuheiten.weiter

Weiterbetrieb nach 20 Jahren – wenn alte Mühlen weiterlaufen

20 Jahre lang erhalten Windenergieanlagen, die jetzt schon in Betrieb sind, die Einspeisevergütung nach dem EEG. Und dann?weiter