Beteiligungsfonds „Schliekum“

Im Juli 1999 wurde eine Anlage des Typs Tacke TW 1.5 zwischen Schliekum und Pattensen circa zwölf Kilometer südlich von Hannover errichtet. Im Oktober 1999 folgten zwei weitere Anlagen desselben Typs. Die insgesamt acht Windenergieanlagen des Windparks Schliekum – Schliekum II ergänzt die drei Windenergieanlagen um weitere fünf – speisen mit einer installierten Gesamtleistung von 14,4 Megawatt umweltfreundlich erzeugten Strom in das öffentliche Netz ein. Jeweils vier Anlagen stehen auf dem Gebiet der Stadt Sarstedt und der Stadt Pattensen.


Übersichten und Statusreport


Projektübersicht

Name der GesellschaftWindwärts Schliekum GmbH & Co. Betreiber KG
FinanzierungsartBeteiligungsfonds
BundeslandNiedersachsen
RegionRegion Hannover
Anzahl der Kommanditisten221
Prospektierte Gesamtausschüttung259,4 %

Windenergie

Anlagentyp2 x Tacke TW 1.5s
1 x Tacke TW 1.5
Nabenhöhe85 m
Rotordurchmesser2 x 70,5 m
1 x 65 m
Nennleistung1,5 MW
Anlagenzahl3
Installierte Gesamtleistung4,5 MW
Prospektierter Energieertrag8.490.000 kWh/a (100 %)
Prognostizierter langjähriger Energieertrag auf Grundlage vorliegender Betriebsdaten8.650.000 kWh/a (102 %)

Standortkarte

Das könnte Sie auch interessieren

„Bei der Energiewende haben wir kein technisches, sondern ein Umsetzungsproblem“

Leibniz Forschungszentrum Energie 2050, kurz LiFE 2050, unter diesem Namen bündelt die Universität Hannover ihre wissenschaftliche Arbeit zum Thema Energie. Welche Fragen beschäftigen die Forscher? ...weiter

Mehr Jobs bei den Erneuerbaren – noch?

Eine neue Studie beleuchtet die Arbeitsplatzentwicklung in der Energiebranche zwischen 2000 und 2016. Dabei blieb die Windbranche auf Zuwachs. Doch wie verändern die Ausschreibungen den Arbeitsmarkt?weiter

Die Windbranche trifft sich in Husum

Es ist wieder Husum Wind-Zeit: Zum 25. Mal lädt die kleine Stadt in Nordfriesland vom 12. bis 15 September zur traditionellen Windmesse. 650 Aussteller präsentieren in fünf Messehallen ihre Neuheiten.weiter

Weiterbetrieb nach 20 Jahren – wenn alte Mühlen weiterlaufen

20 Jahre lang erhalten Windenergieanlagen, die jetzt schon in Betrieb sind, die Einspeisevergütung nach dem EEG. Und dann?weiter