Geschichten

MVV 20 plus ‒ Nachhaltiger Weiterbetrieb mit gebündelter Kompetenz

MVV, juwi und Windwärts bündeln ihre Windkraft-Expertise für ein attraktives Angebot: Weiterbetrieb nach der EEG-Vergütung mit minimalem Risiko, transparenten Kosten und erfahrenen Partnern.

Was mache ich mit meinem Windpark, wenn die EEG-Vergütung ausläuft? Diese Frage hat 2020 viele Betreiber beschäftigt ‒ und beschäftigt sie noch. Vor allem, wenn ein Repowering auf den Flächen nicht möglich ist. Zwar hat die Politik auf den letzten Drücker eine befristete und komplizierte Anschlussförderung für den Weiterbetrieb verabschiedet, doch der Zeitpunkt der Entscheidung hat sich damit letztlich nur verschoben.

Jetzt von hohen Preisen an der Strombörse profitieren

„Es lohnt sich, schon jetzt über 2022 nachzudenken“, sagt Sara Gravdal, Produktmanagerin beim Energieunternehmen MVV, dem Mutterkonzern von Windwärts. „Denn die Preise am Strommarkt haben sich nach der Talfahrt 2020 erholt. Wer jetzt einen Stromliefervertrag, ein PPA, für seinen Windpark abschließt, kann davon profitieren.“

Um das Angebot für Betreiber besonders attraktiv zu machen, haben die drei Partnerunternehmen MVV, juwi und Windwärts ihre Kompetenzen gebündelt und zusätzlich erfahrene Partner wie das Serviceunternehmen VSB und die Experten von 8.2 ins Boot geholt. „Mit MVV 20 plus haben wir ein Produkt entwickelt, bei dem die Windparkbetreiber von diesem breiten Know-how profitieren“, sagt Gravdal.

Ein Vertrag, ein Ansprechpartner

Das bedeutet: Betreiber haben für alle Fragen rund um den Weiterbetrieb nur einen Vertrag und einen Ansprechpartner ‒ egal, ob es sich um Schnittstellenmanagement, Stromvermarktung, Wartung der Anlagentechnik oder die notwendigen Rahmenversicherungen handelt. „Im Idealfall ist damit ein Großteil der Kosten bereits abgedeckt“, so Gravdal.

Transparent und ertragsabhängig: Kosten werden in Euro pro Megawattstunde abgerechnet

Gleichzeitig koppelt MVV 20 plus die Kosten transparent an den Ertrag: Die Betreiber erhalten ihre Vergütung zu einem fixen Preis in Euro pro Megawattstunde. Es gilt pay-as-produced, der Anlagenbetreiber muss also keine fixe Strommenge liefern.

Auch die Kosten für Betriebsführung und Wartung werden in Euro pro Megawattstunde fixiert. So ist schon bei Vertragsabschluss transparent, mit wie viel Geld pro Megawattstunde der Betreiber kalkulieren kann. Gleichzeitig sinken die Kosten, wenn die Anlage nur wenig Strom erzeugt. „Wir gehen also nicht nur bei der Vermarktung, sondern auch bei der Erzeugung mit in die wirtschaftliche Verantwortung ‒ insbesondere dann, wenn der Wind einmal nicht wehen sollte“, betont Gravdal.

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