Iʼm dreaming of a Windy Christmas

20. Dezember 2013 - 11:15 Uhr
von Dr. Stefan Dietrich
zu  Wissenswertes zur Windenergie

„Weihnachten warm und vom Winde verweht“ – so wird es laut wetter.de-Meteorologe Oliver Hantke Öffnet den Link in einem neuen Fensterin der kommenden Woche. Das hat natürlich nichts zu tun mit der von vielen herbeigesehnten und von Bing Crosby besungenen „Weißen Weihnacht“. Aber Hand aufs Herz – wie oft sind wir denn hier zu Lande an Weihnachten durch den Schnee gestapft? Gut, vor drei Jahren hatten wir eine weiße Weihnacht, das letzte Mal davor aber Öffnet den Link in einem neuen Fensterlag über die Feiertage Schnee im Jahr 1981.

Weihnachten wird günstiger als gedacht

Also Schluss mit Sentimentalitäten, freuen wir uns lieber darüber, was uns an Weihnachten wirklich erwarten wird. Zum Beispiel Lichterketten und Gänsebraten (oder andere leckere Speisen), die uns nicht nur erfreuen, sondern auch dafür sorgen, dass an Weihnachten mehr Strom verbraucht wird als an einem vergleichbaren Winter-Wochenende. Allerdings immer noch ziemlich wenig, da ja nur in wenigen Unternehmen gearbeitet wird. Und was an zusätzlichen Kosten auf die privaten Haushalte zukommt, sollte auch niemanden dazu bringen, bei den Geschenken zu knausern, denn entgegen der Meinung vieler Menschen ist es gar nicht so viel. Eine aktuelle Studie von TNS Emnid hat gerade ergeben, dass die meisten Menschen geradezu grotesk übertriebene Vorstellungen davon haben, was ihr Strom sie kostet. Laut dieser Umfrage glauben die Menschen in Deutschland im Durchschnitt, dass sie für die Lichterkette an ihrem Weihnachtsbaum 47 Euro (!) an zusätzlichen Stromkosten bezahlen müssen. Öffnet den Link in einem neuen FensterTatsächlich sind es aber weniger als 2 Euro. Dass diese enorme Fehleinschätzung sicherlich auch Ergebnis der Propagandaschlacht der vergangenen Monate ist, in der uns Politiker, Lobbyisten und Medien weismachen wollten, dass wegen weniger Cent pro Kilowattstunde für erneuerbare Energien das Land in Elend und Verzweiflung versinkt, ist eine ganz eigene Geschichte. Im Sinne weihnachtlicher Friedfertigkeit möchte ich das an dieser Stelle nicht weiter ausführen.

Gänsebraten wird besonders knusprig durch Windenergie

Vielmehr kehre ich zum Ausgangspunkt der Überlegungen zurück. Weihnachten wird es windig, und das ist nicht nur wegen der Alliteration schön, sondern auch, weil uns die Lichter an den Bäumen und in den Straßen noch schöner erscheinen und Gänsebraten, Karpfen, Gemüseauflauf oder was auch immer noch besser schmecken. Denn wir wissen, dass der Strom dafür zu einem großen Teil umwelt- und klimafreundlich durch Windenergieanlagen erzeugt wird. Dafür verzichten wir gerne auf Schnee.

In diesem Sinne wünschen Ihnen das Blogteam und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Windwärts Energie GmbH ein besinnliches Weihnachtsfest und ein frohes Neues Jahr. 2014 sind wir dann wieder für Sie da mit interessanten und unterhaltsamen Neuigkeiten aus der Welt der Windenergie und aus unserem Unternehmen.


Autor Dr. Stefan Dietrich

Dr. Stefan Dietrich

Als Windwärts Pressesprecher bin ich dafür zuständig, dass die Medien und Menschen vor Ort immer gut über unsere Projekte informiert sind. Das heißt, ich informiere die Lokalpresse über Genehmigungen, Baufortschritte, Inbetriebnahmen u.ä. und empfange Besichtigungsgruppen in unseren Wind- und Solarparks. Darüber hinaus habe ich die aktuellen Entwicklungen der Branche im Blick (den Dr. habe ich schließlich in Politikwissenschaft gemacht).

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