Windkraftanlagen
Windkraftanlagen, im Volksmund auch häufig Windräder genannt, wandeln die kinetische Energie des Windes über sich drehende Rotoren in elektrischen Strom um. Die ersten Windkrafträder zur Erzeugung elektrischer Energie sind Ende des 19. Jahrhunderts entstanden. Aktuell werden Windkraftanlagen mit einer Nennleistung von bis zu 3 Megawatt und einer Turmhöhe von bis zu 160 m serienmäßig hergestellt.
Inzwischen decken Windkraftanlagen ca. 7 % des gesamten Stromverbrauchs in Deutschland ab. Die deutsche Windindustrie ist dabei Vorreiter bei der Entwicklung einer effizienten und leistungsstarken Anlagentechnik. Moderne Anlagen weisen eine sehr positive Energiebilanz auf, da sie in weniger als 6 Monaten die Energiemenge erzeugen, die zu ihrer Herstellung aufgewendet wurde.
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